Donnerstag, 21. Februar 2008

Nachhaltige Entwicklung in meinem Leben

Ich benutze oft das Auto, obwohl ich weiss, dass dies der Umwelt schadet. Dazu ist aber zu sagen, dass für mich das Auto häufig praktischer ist als die öffentlichen Verkehrsmittel. Auf der Strecke Buchs-Sargans fährt gerade einmal jede Stunde ein Bus. Wenn ich also ins Dorf "Weite" fahren will, so kann ich mit dem Auto zu jeder Zeit und mit dem Bus nur einmal pro Stunde dort hin gelangen. Ich bin davon überzeugt, dass ich  die öffentlichen Verkehrsmittel öfter benutzen würde, wenn das öffentliche Verkehrsnetz ausgebaut würde und die Fahrpreise billiger wären.  
Im Sinne der nachhaltigen Entwicklung versuche ich, wo möglich, Strom zu sparen. Dies beginnt bereits beim Löschen der Lichter, wenn ich mich aus einem Raum entferne. Des weiteren verwende ich Sparlampen und achte auch bei neuen elektrischen Geräten darauf, dass sie möglichst wenig Energie verbrauchen. Dazu gehört auch das Heizen der Wohnung. Natürlich muss die Wohnung durchgelüftet werden. Ich achte aber auch hier darauf, dass die Fenster nicht den ganzen Tag offen sind, um weniger Energie zu verschwenden. Ausserdem lege ich beim Kochen immer den Deckel auf die Pfannen um wiederum Energie zu sparen. Für mich ist es sehr wichtig, dass ich meine Bedürfnisse befriedigen kann. Trotzdem will ich, dass auch weitere Generationen ihre Bedürfnisse befriedigen können.

1 Kommentar:

Daisy hat gesagt…

Auch ich achte darauf möglichst umweltfreundlich zu leben. Wenn das alle Menschen machen würden, wären wir schon ein Stück weiter. Jedoch fühlen sich viele nicht angesprochen und denken, dass sie nicht die einzigen sind, die z.B. mit dem Auto zur Arbeit fahren. Also, wieso soll ich auf etwas verzichten, wenn die anderen genau gleich weiter machen?? Jeder und jede sollte sich jedoch angesprochen fühlen, denn nur gemeinsam können wir für eine nachhaltige Entwicklung sorgen.

Die schlechten Zug-, Bus- und Bahnverbindungen sehe auch ich als ein Problem. Vor allem im Winter dauert die Fahrt von Rebstein nach Rorschach eine halbe Ewig-keit. Da ich im „Rebsteiner Riet“ wohne muss ich zuerst irgendwie ins Dorf gelangen, wo nur jede Stunde ein Zug hält. Also führt mich die Reise weiter nach Heerbrugg. Dort halten schon drei Züge in der Stunde.
Ausserdem musste ich am Montag feststellen, dass das Abo schon wieder teurer geworden ist. Wenn mehr Leute die öffentlichen Verkehrsmittel nutzen sollen, müs-sen die Verbindungen unbedingt verbessert und die Preise gesenkt werden.